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Dienstbericht: Funkausbildung am 20.03.2009

An diesem Abend haben wir gelernt, dass im Funkverkehr möglichst alles einfach und verständlich gehandhabt werden muss und dass es bestimmte Regeln gibt, die man unbedingt einhalten muss damit der Gesprächspartner weiß dass er angesprochen ist und er auch versteht, was man ihm sagen möchte. Das bedeutet, z.B., dass man beim Rufen eines Funkpartners erst dessen Funkrufnamen, dann „von“, dann den eigenen Funkrufnamen und als letztes „kommen“ sagt.

Zusätzlich zu diesen „Satzgrundgerüsten“, gibt es dann auch noch das Buchstabieralphabet. Es beinhaltet für jeden Buchstaben des Alphabetes ein festes Wort damit man ein Wort, falls es nicht verstanden wurde, buchstabieren kann (z.B. A wie Anton oder B wie Berta).

Dann haben wir noch über die 2m Handsprechfunkgeräte und das 4m Funkgerät (das sich auf jedem Fahrzeug befindet) gesprochen ( die 2m bzw. 4m beziehen sich auf die Wellenlänge der Funkwellen). Als letztes wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und haben das gelernte in der Praxis geübt mit einer kleinen Funkübung.

David.K und Jochen.W

geschrieben von k43872 am 20. März 2009

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