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Abnahme der Leistungsspange am 20.09.2014

Auch dieses Jahr trat eine Gruppe der JF-Fuhlsbüttel zur Abnahme der Leistungsspange an. Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung der deutschen Jugendfeuerwehr. Um sie zu erhalten müssen verschiedene Disziplinen als Gruppe absolviert werden. Dazu gehört:

-Kugelstoßen
-Staffellauf
-Schlauchstafette
-Fragen zur Allgemeinbildung sowie zu Feuerwehrspezifischen Themen
-Feuerwehr-Dienstvorschrift 3

Auf diese Disziplinen bereitete sich die Gruppe wochenlang vor.
Die Disziplinen wurden von den Jugendlichen der JF-Fuhlsbüttel schließlich erfolgreich gemeistert. Das Training hat sich also gelohnt. Nun gibt es also weitere Träger der Leistungsspange in der JF. Herzlichen Glückwunsch an Euch!

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geschrieben am 22. September 2014

Großübung der Jugendfeuerwehr Hamburg am 14.09.2014

Am Sonntag den 14.09.2014 fand die,
1 1/2 Jahre lang geplante, Großübung der Jugendfeuerwehr Hamburg statt. Fast alle Jugendfeuerwehren Hamburgs fuhren an diesem Tag im ganzen Stadtgebiet Übungen.

Auch die Jugendfeuerwehr Fuhlsbüttel nahm an der Großübung, mit einer kompletten Löschfahrzeugbesatzung, teil und wurde in den westlichen Bereich Hamburgs geschickt, denn jede Jugendfeuerwehr sollte in einem, ihnen unbekannten Gebiet üben.

Die JF-Fuhlsbüttel fuhr an diesem Tag viele, sehr aufregende und abwechslungsreiche Übungen. Hier ein kleiner Auszug:

THWAY- Eine Person im Wasser
Eine Person trieb in der Alster, wurde gerettet, erstversorgt und dem RTW übergeben.

NOTF- Eine Person mit Axtverletzung am Bein
Person wurde behandelt und dem RTW übergeben.

FEU- Rauch aus Fahrzeughalle
Fahrzeughalle wurde erkundet, der Brand mit einem
C-Rohr gelöscht und das Dach von zwei C-Rohren gekühlt.

NOTFWA- Person mit Armverletzung auf Insel
Die Person wurde mithilfe eines Kleinbootes gerettet, erstversorgt und dem RTW übergeben.

Zum Schluss trafen sich sämtliche Übungsteilnehmer an der Feuerwehrakademie Hamburg. Dort gab es dann für alle etwas zu essen und zu trinken. Die anschließende Abschlussrede wurde von dem Landesjugendfeuerwehrwart Uwe von Appen gehalten.

Die Gruppe der JF-Fuhlsbüttel hatte eine Menge Spaß. Dank einer großartigen Organisation konnten sie auf einen aufregenden, ereignisreichen Tag zurückblicken.

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Die Teilnehmer aus Fuhlsbüttel

geschrieben am 14. September 2014

Tag der offenen Tür am 06.09.2014

Auch in diesem Jahr fand wieder der Tag der offenen Tür der freiwilligen Feuerwehr-, der Jugendfeuerwehr- und neuerdings auch der Minifeuerwehr- Fuhlsbüttel statt.

Bei bestem Wetter fing dieser auch gleich zu Beginn mit einem der wichtigsten Programmpunkte an: Den Feierlichkeiten zum 40 jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr Fuhlsbüttel und der Gründung der Wittkids, der neuen Minifeuerwehr aus Fuhlsbüttel. Zu diesen Anlässen hielten viele hochrangige Leute ihre Reden, allen voran der Innensenator Hamburgs, Michael Neumann. Es wurden Grußworte gesprochen und Geschenke überreicht.

Daraufhin führte die Jugendfeuerwehr ihr Können bei einer Übung vor. Es galt hiebei ein brennendes Objekt zu löschen und eine verletze Person zu retten und zu versorgen.

Und auch dieses Jahr betreute die Jugendfeuerwehr Fuhlsbüttel wieder die beliebten Kinderspiele. Als neue Attraktion konnten die Kinder dieses mal in einem, mit Luft gefüllten Ball über’s Wasser laufen.

Kurzum: Es war wiedereinmal ein sehr gelungenes Fest mit vielen Höhepunkten! Wir freuen uns schon auf den nächsten Tag der offenen Tür!

geschrieben am 8. September 2014

Abnahme Jugendflamme Teil 2: Gesamtschule Poppenbüttel

Ein aufregender Samstag für die Feuerwehr Fuhlsbüttel

Am Samstag Morgen um 8.00 trafen sich ein Mädchen und vier Jungen aus der Jugendfeuerwehr Fuhlsbüttel mit ihrer Jugendwartin, um die Prüfung zur „Jugendflamme 2“ abzulegen. Hierbei geht es um Wissen zu feuerwehrtechnischen Dingen und der Ersten Hilfe. Die 5 Jugendlichen glänzten mit Ihrem Wissen, konnten alle praktischen Aufgaben lösen und die gestellten Fragen richtig beantworten. Als Belohnung gab es eine Auszeichnung und das Schlusswort der Prüfungsleitung endete mit einem hellen Blitz vom Himmel, sowie einem ebenso kräftigen Donner. Unser Glückwunsch an Kira, David, Antoine, Daniel und Tobias die nun eine Auszeichnung mehr an Ihrer Uniform tragen dürfen.

Wenige Minuten später wurde dann die FF Fuhlsbüttel zu einem Feuer, mit der Meldung „Menschenleben in Gefahr“, in die Langenhorner Chaussee alarmiert. Hier stand ein Dachstuhl in Flammen. Die mitalarmierte Berufsfeuerwehr erhöhte die Alarmstufe, so dass weitere Kräfte folgten. Zum Glück waren doch keine Menschenleben in Gefahr, das Haus wurde evakuiert und die Wohnungen überprüft. Nach gut einer Stunde war das Feuer im Dachstuhl aus und die FF Fuhlsbüttel wurde zur Risikoabdeckung aus dem Einsatz entlassen. Zwischenzeitig war schon eine Delegation der JF in Farmen bei einem Kinderfest der Firma: Hillmann+Ploog um dort die Arbeit der Jugendfeuerwehr vorzustellen als die drei mit anwesenden Betreuer zu dem Feuer „Menschenleben in Gefahr“ alarmiert.

Auf dem Tag der offenen Tür am 06.09.2014 wird den Gästen viel geboten: Diesmal gibt es viel zu feiern, die Jugendfeuerwehr Fuhlsbüttel wird 40 Jahre, die Freiwillige Feuerwehr Fuhlsbüttel ist nun 25 Jahre im Stadtteil am Fuhlsbütteler Damm 115 und wir gründen an diesem Tag die Mini-Feuerwehr „WITTKIDS“ für Mädchen und Jungen ab 5 Jahren. Also schaut vorbei: WIR FREUEN UNS AUF EUCH!

geschrieben am 28. Juni 2014

Dienstbericht 12-Stunden Dienst (Berufsfeuerwehr Tag) 17.5.14

Am 17.05.2014 war es endlich wieder soweit! Nach zwei Jahren hieß es Jugendfeuerwehr Fuhlsbüttel zum 12-Stunden Dienst angetreten und Einsatzbereit.

Um 8.00 Uhr musste die Jugendfeuerwehr Feldmarsch mäßig ausgerüstet (Schutzhose, Schutzstiefel, Schutzjacke, Helm und Handschuhe) vor dem Feuerwehr Haus im Fuhlsbüttler Damm 115 antreten. Dann wurde die Angetretene Mannschaft eingeteilt und den Fahrzeugen überlassen um die Technik zu überprüfen. Hierbei galt es zu sehen ob alle Gerätschaften an Board sind und ob sie Funktionieren. Nach der erfolgreichen Fahrzeug und Geräteübernahme gab es Frühstück.

Um 9.15 Uhr war es endlich soweit der erste Alarm ging ein: THWAK (Technische Hilfeleistung Wasser Klein) in der Wellingsbüttler Landstraße beim Abenteuerspielplatz, dort sollte ein Fass im Wasser schwimmen. Hier wurden Alamiert: Fuhlsbüttel EinsatzLeitWagen, Fuhlsbüttel Löschfahrzeug 2 und der Fuhlsbüttel Rettungswagen B (von den Johannitern zur Verfügung gestellt)

Ebenfalls um 9.15 Uhr wurde das Fuhlsbüttel Löschfahrzeug 1 zu einer Technischen Hilfe Klein (THK) in die Nesselstraße alarmiert dort sollte eine Ölspur von der Fahrbahn beseitigt werden.

Der Rettungswagen A wurde zu einem Notfall im Suhrenkamp alarmiert da ist eine Person nach Arbeiten im Garten von der Leiter gestürzt.

Um 10.00 Uhr war ein Gr0ßalarm wo fast alle Fahrzeuge alarmiert wurden. Eine pesron soll ins Wasser gefallen sein und kann sich nicht mehr über Wasser halten. Es wurden Alarmiert: Fuhlsbüttel ELW, Fuhlsbüttel LF1, Fuhlsbüttel LF2 und der Fuhlsbüttel RTW A.

Für den Fuhlsbüttel RTW B ging es um 10.30 Uhr weiter ein Notfall im Erdkampsweg eine Person soll die Treppe runtergestürzt sein.

So startete also der Alarmreiche Tag für die Jugendfeuerwehr Fuhlsbüttel. Im Schnitt ist jedes besetzte Einsatzfahrzeug 8 mal zu einem Einsatz gerufen.

Aber der wohl nennenswerteste Einsatz war nach dem Mittagessen um 14.30 Uhr. Da starteten wir eine Einsatzübung in der KiTa Hummelsbüttler Kirchenweg mit unserer Minifeuerwehr WITTKIDS. Sichtbar für die Einsatzkräfte war das Verrauchte Gebäude und Hörbar nur die „Hilfe!!!“ Rufe aus dem Untergeschoss des Gebäudes.

Die Jugendfeuerwehr nahm unter Leitung an diesem Tage von Julian W. Jugendsprecher in der JF mehrere C-Strahlrohre und Trupps unter „Atemschutz“ vor. (Hierfür wurden von unserem 2ten Jugendsprecher sogenannte Übungs PA’s gebastelt) An dieser Einsatzstelle war die Jugendfeuerwehr ungefähr 1 1/2 Stunden im Einsatz mit Einsatznachbesprechung und Abbau. Hierbei nochmals Herrzlichen Dank an Karsten Denecke und seinen WITTKIDS.

Um 18.29 Uhr ging dann für den Tag der letzte Einsatz ein. Ein Rauchmelder soll in einer Wohnung losgegangen sein und man wusste nicht ob dort noch eine Person drin war. Prommt stand nach der Rückmeldung vom Zugführer Julian W. der gesamte Löschzug vor der Tür im Ahornkamp.

Um 20.00 Uhr lies der Jugendfeuerwehrwart Sven Ellerbrock nach dem Aufräumen nochmals alle Jugendlichen und Betreuer vor der Fahrzeughalle der FF Fuhldbüttel antreten und verkündete den Dienstschluss. Er bedankte sich bei seinen Betreuern und Helfern und betonte: „Ohne diesen Betreuer und Helferstab ist son ein Tag einfach nicht möglich! Vielen Dank und nach 12 Stunden: DIENSTSCHLUSS!“ Einige Jugendfeuerwehrmitglieder wollten noch länger machen aber waren doch froh als endlich Dienstschluss war.

 

Bericht erstellt von: Brian Kevin Meyer

 

 

geschrieben am 17. Mai 2014

Dienstbericht: Abnahme Jugendflamme 1 und Üben Jugendflamme 2

Heute war es so weit ! Die Jugendlichen wurden nach den Prüfungsrichtlinien der Deutschen Jugendfeuerwehr  geprüft und natürlich haben alle bestanden! Es wurden die Bereiche Stiche und Bunde geprüft aber auch Grundlagen der Ersten Hilfe, außerdem mussten die Jugendlichen zeigen, dass sie einen richtigen Notruf absetzten können. Die Jugendlichen mussten zeigen, dass sie richtig mit dem Feuerwehrschlauch umgehen können und einige haben es sich nicht nehmen lassen und haben Details der Schläuche erklärt, wie zum Beispiel die länge oder der Innendurchmesser der jeweiligen Schläuche. Wir sind stolz das ALLE unsere Prüflinge bestanden haben und somit ein Stück weit besser Ausgebildet sind 😀

Wir danken allen Ausbildern die sich heute dazu bereiterklärt haben diese Prüfung vorzubereiten und abzunehmen!

Den restlichen Mitgliedern wurde ermöglicht, dass mehrere Übungen zu machen und Ihnen das Feuerwehrtechnische Geschick mehr nahezubringen.

Auch dafür Danken wir den Ausbildern für Ihr Engagement wie man es das gesamte Jahr über findet.

geschrieben am 17. Februar 2014

Dienstbericht: Üben für Jugendflamme 1+2

Der heutige Dienstabend widmete sich ganz der Jugendflammen der Stufen 1+2. Dabei handelt es sich um ein Verdienstabzeichen der Deutschen Jugendfeuerwehr. Den Jugendlichen wird dabei einiges Abverlangt wie zum Beispiel: Wie setze ich einen Notruf ab, Was bedeutet Erste Hilfe, Fahrzeug und Gerätekunde, Wie funktioniert das Hydranten Netz der Hansestadt, Wie binde ich Gerätschaften ein, Wie setzte ich ein Standrohr richtig uvm. Dabei galt es den Jugendlichen nochmals eine Hilfestellung zu geben aber vor allem den neuen Mitgliedern zu erklären wie was bei der Feuerwehr funktioniert und worauf man achten sollte und muss.

Bilder finden sie unter dem Bericht oder in der Fotogallerie.

 

Bericht erstellt von Brian Kevin Meyer

geschrieben am 10. Februar 2014

Dienstbericht: Gefährliche Stoffe und Güter am 03.02.2014

Bei unseren heutigen Dienst haben wir uns mit dem Thema Gefährliche Stoffe und Güter beschäftigt. Zunächst haben wir zusammen getragen wo wir im Alltag überall Gefährliche Stoffe finden. Wir waren erstaunt das wir vielen Stoffen in unserem Täglichen leben begegnen. Zum Beispiel findet man welche im Reinigungsmittel Schrank, oftmals sind diese ätzend oder brennbar. Weiterhin haben wir die verschieden Klassen der Güter  besprochen, zum Beispiel sind  in der ersten Kategorie explosive Stoffe zusammengefasst. Wir haben uns verschiedene Symbole angeguckt, welche die Gefährlichen Stoffe markieren und dabei die Piktogramme erklärt und definiert. Weiterhin haben wir uns die Kennzeichnungen auf LKW`s und Güterzügen angeguckt, die zur schnellen Identifizierung des Stoffes dienen. Nachdem wir jetzt wissen wie wir die Stoffe erkennen, haben wir das Vorgehen an Einsatz stellen besprochen, wobei wir das GAMS Schema benutzt haben. ( G steht für Gefahren erkennen, A steht für Absperren und Absichern, M steht für die Menschenrettung und S steht für Spezialkräfte anfordern ). Weiterhin haben wir uns mit der speziellen Schutzkleidung bei Gefahrgut Unfällen beschäftigt, wobei es drei Schutzkategorien bzw. Körperschutzformen gibt. Zum Schluss haben wir uns mit dem Ersteinsatzbuch zu dem Thema Gefahrenstoffen von der Feuerwehr Hamburg beschäftigt. In diesem Buch sind alle bekannten Gefahrenstoffen aufgeführt und erläutert wie man bei einem Austritt vorzugehen hat. Das Handbuch gibt zu jedem Einsatz mit Gefährlichen Stoffen Anweisungen, wie man sich zu verhalten hat.

Wir danken den Ausbildern Kevyn & Brian für diesen Dienst.

Dienstbericht erstellt von Fabian Denecke

geschrieben am 3. Februar 2014

Dienstbericht: Stiche und Bunde am 27.01.2014

In dem Dienst „Stiche und Bunde“ wird der Umgang mit Stich und Bundtechnik erläutert und Praktisch angewendet. Bei der Feuerwehr Hamburg gibt es zwei Verschiedene Leinen mit denen wir Arbeiten können und dürfen.

Diese nennen sich: Feuerwehr Sicherheitsleine (gekennzeichnet durch Weiße Färbung mit einer dünnen Blauen oder Roten punktuell wirkenden Leine) mit dieser Leine Binden wir unteranderem die Axt, die Beleuchtung und das C-Strahlrohr (kurz ABC), den Feuerlöscher, den Sanitätskoffer und unter Umständen Personen die man von z.B. einem Gebäude retten kann. Dann gibt es aber noch die Feuerwehr Arbeitsleine (gekennzeichnet durch Rote Färbung) mit dieser Leine Binden wir unter anderem die Saugleitung ein, diese benötigen wir an einem offenen Gewässer wie z.B. der Alster denn so können wir neben unserem Fahrzeug Wassertank ebenfalls Feuer Löschen.

Bei dem Dienst geht es darum den Umgang mit der Leine zu Stärken. Dabei werden alle gängigen Feuerwehrknoten erklärt, gezeigt und praktisch angewendet. Die gängigsten Feuerwehrknoten heißen: Mastwurf, Ankerschlag, Spierenstich, Rettungsknoten, Zimmermannschlag, Palstek und Schotstek.

Bei solchen Diensten wird die Stationsausbildung bevorzugt und Kameraden der aktiven Einsatzabteilung bilden die Jungen Kameraden immer wieder gern aus.

 

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Ausbildern.

geschrieben am 27. Januar 2014

Bereichsjugendfeuerwehrübung 2010

Hurra, hurra die Schule brennt….

 …oder so ähnlich war das Motto der Bereichsjugendfeuerwehrübung am 1. Mai 2010 des Bereiches Nord.

Schon weit vor der Übung der Jugendfeuerwehren trafen sich um 9.30 Uhr die Helfer an der Schule Eberhofweg. Die Schule und die Verletzten mussten ja vorbereitet werden… Also ging es los – das Klassenzimmer und das restliche Schulgebäude wurden mit Nebelmaschinen verraucht und natürlich auch das Feuer „gelegt“ (simuliert durch Blitzleuchten).

 Die Leitstelle/Übungsleitung wurde im Obergeschoß aufgebaut – ausgestattet mit einem Funkgerät und einer Kanne Kaffee. Die Verletzten wurden geschminkt und im Schulgebäude verteilt… Und so war alles angerichtet für die Übung!

Um 10:30 Uhr haben sich die beteiligten Jugendfeuerwehren Langenhorn-Nord, Langenhorn, Fuhlsbüttel und der Bereichsführer des Bereiches Nord mit insgesamt 7 Fahrzeugen und ca. 50 Jugendlichen versammelt. Der Bereichsjugendfeuerwehrwart begrüßte die Jugendliche mit dem Satz „Hurra, hurra die Schule brennt“ und während er die Jugendlichen begrüßte passierte das Unglaubliche: Die Schule fing an zu brennen, denn eine Lehrerin hatte im Chemieunterricht die Schule in Brand gesetzt!

Die Übungsleitung alarmierte sofort die Jugendfeuerwehr Langenhorn mit der Meldung „Explosion im Chemiezimmer mehrere verletzte Kinder“. Die JF Langenhorn war schnell vor Ort und wurde von einer hysterischen Lehrerin empfangen. Diese erklärte der Gruppenführerin, dass sie das Chemiezimmer in Brand gesetzt hatte und nun Hilfe benötigte. Die Gruppenführerin erkannte schnell, dass sie weitere Hilfe benötigt und alarmierte die anderen Jugendfeuerwehren nach. Also kamen die JF Langenhorn-Nord, der Bereichsführer-Nord und die JF Fuhlsbüttel zur Hilfe um die JF Langenhorn zu unterstützen.

Die Jugendfeuerwehr Langenhorn-Nord wurde ebenfalls von einer hysterischen Lehrerin an einem anderen Eingang empfangen… Ihr konnte die Rettung ihrer Schüler nicht schnell genug gehen, und führte das ein oder andere Mal dazu, dass die Jugendfeuerwehrleute verzweifelten, da die Lehrerin immer wieder selber ihre Schüler retten wollte…

 Unbeirrt dessen machten sich die Jugendfeuerwehren nun daran über mehrere Wege die Schüler aus der Schule zu retten und das Feuer zu bekämpfen. Dabei mussten sie immer auf dem Boden krabbeln, da in der Schule aufgrund des Theaternebels definitiv nichts mehr zu sehen war. Während die einen Jugendlichen die Verletzten retteten, bauten die anderen die Verletztensammelstelle auf, um die Verletzten zu versorgen… Nach einer 3/4 Stunde hatten die Kinder und Jugendliche alle Schüler erfolgreich gerettet und versorgt, und natürlich auch das Feuer gelöscht. Währenddessen haben sich auch die Lehrerinnen beruhigt, da sie bemerkt haben, dass die Jugendliche alles im Griff hatten. Die Jugendfeuerwehren haben gezeigt, wie sie ihr erlerntes Wissen erfolgreich umsetzen können.

 Gegen 11:20 Uhr gab der Bereichsführer „Abspannen“ und beendete die Übung. Für die Jugendliche war es eine realistische Übung. Sie konnten sehen wie es ist, sich in verrauchten Räumen zu bewegen, Jemanden zu retten und vor allem wie lange es dauert alle Verletzten zu versorgen und wie schwierig es ist, diese zu betreuen, vor allem wenn sie immer wieder versuchen wegzulaufen.

 Es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und die Jugendfeuerwehren des Bereiches Nord möchten sich bei allen Helfern und der Eberhofwegschule bedanken für die Vorbereitung und Bereitstellung der Räumlichkeiten. Ohne die Hilfe hätten wir nie die Schule „anzünden“ können…

geschrieben am 1. Mai 2010